Wer es gerne romantisch mag und den Liebsten oder die Liebste zusätzlich noch kulinarisch verwöhnen möchte, sollte sich überlegen, eine Feuerstelle im Garten anzulegen. Im Grunde ist die Feuerstelle wie ein Holzkohlegrill, nur das es flacher ist und man ihn auch im Boden verankern kann. Die Meisten graben ein Loch, bauen die Feuerstelle auf und legen um die Kuhle herum ein paar große Steine. Das gibt jedem das Gefühl direkt an einem Lagerfeuer zu sitzen. Ein Rost gibt es natürlich auch und auf dem Rost kann man ein paar saftige Stücke Fleisch legen oder man lässt den Rost weg und brät sich ein paar Marshmallows am Stock. Natürlich kann man neben Holzkohle auch ganz normales Holz für die Feuerstelle verwenden. Zieht man einen Grill vor und möchte trotzdem eine Art Lagerfeuer im Garten haben, den man aber auch immer wieder verschwinden lassen kann, dann sollte man sich nach einem Feuerkorb umsehen. Diesen kann man ganz leicht auf- und wieder abbauen. Auch in den Feuerkorb kann man Holz oder Holzkohle hineinlegen. Der Feuerkorb ist aus feuerfestem Material und hat die Form eines großen Trichters oder eines Korbs. Man kann den Feuerkorb auch gut transportieren und als Accessoire verwenden, um zum Beispiel den Wegesrand zu markieren oder den Eingang zum Garten. Alle Gäste werden sich begeistert um das Feuer stellen, denn es sieht nicht nur gut aus, sondern wärmt sofort. Man sollte darauf achten, dass man den Feuerkorb möglichst nicht in die Nähe von Pflanzen oder Dingen stellt, die schnell Feuer fangen können.
Autor: eranie-funderburk - veröffentlicht am 13.01.2011 - 22:26:21 - letzte Überarbeitung am 13.01.2011 - 22:26:21
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