Die Energiekosten werden zusehends teurer. Für jeden der ein Haus bauen möchte, stellt sich die Frage: wo kann man noch einsparen?
Die Anbieter von Häusern bieten bereits super Dämmung im Wand und Dachbereich an, so das die Wärme nicht so schnell das Haus verlassen kann. Aber im Fundamentbereich wird auf fast jeder Baustelle immer noch wie vor 50 Jahren gebaut. Schalung, Bewährung (Stahlmatten) und dann Beton. Mit viel Glück wird noch eine Dämmlage mit eingebaut.
Das ist alles nicht mehr Zeitgemäß und es gibt Alternativen. Die Baufirmen müssen nur weg vom dem: "das haben wir schon immer so gemacht".
So sollte heute ein Fundament erstellt werden:
Dämmung nach unten und außen (mind. 10cm). Im Wohnbereich noch mal 10cm Dämmung. Eine Flächenheizung die nur eine geringe Vorlauftemperatur benötigt (bis 30 Grad) und wo jedes Heizsystem angeschlossen werden kann. Beton der die Flächenheizung einschließt und dann Fussbodenbelagsfertig verdichtet wird (selbst Paket kann verlegt werden). So braucht dann auch kein Estrich mehr eingebracht werden - die Bauzeit verkürzt sich (kein Entfeuchten oder Trockenwohnen) und die Gefahr von Schimmelbildung besteht nicht mehr. Der Beton dient auch als Wärmespeicher. So sparen Sie mind. 30% Heizkosten. Eine Firma, die in ganz Deutschland so ein Fundamentsystem anbietet, ist die Floortech Energiesparfundamente GmbH in Seevetal bei Hamburg.
Bitte informieren Sie sich vorher genau - ein Fundament kann später nicht mehr geändert werden. Es gibt auch einen Blog über Energiesparfundamente, dort finden Sie auch viele nützliche Tipps.
Autor: floortech - veröffentlicht am 22.07.2009 - 19:00:03 - letzte Überarbeitung am 23.07.2009 - 10:23:50
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