Dread Disease- oder Berufsunfähigkeitsversicherung?
Auf der Suche nach einer finanziellen Absicherung stößt man immer öfters auf die Dread Disease-Versicherung, übersetzt bedeutet diese in etwa „Versicherung gegen schwere/gefürchtete Krankheiten“. Diese gibt es schon seit 1983 und hat ihre Wurzeln in Südafrika.
Die Dread Disease-Versicherung bietet zum einen umfangreichen Schutz bei finanziellen Folgeschäden, beispielsweise bei einer Erkrankung nach einem Arbeitsunfall. Zum anderen beinhaltet die Versicherung Ereignisse, die im eigentlichen Sinne keine Krankheiten darstellen wie etwa Herzinfarkt, Schlaganfall oder Koma, individuell können auch krankheits- oder unfallbedingte Folgeerscheinungen, wie Amputationen, Blindheit, Taubheit oder Sprachverlust mitversichert werden.
Aufgrund unterschiedlicher Tarife, die die Versicherungen anbieten, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass die wichtigsten Risiken/Krankheiten versichert sind.
Die Dread Disease-Versicherung schüttet nach der Diagnose einer solchen im Vertrag aufgenommenen schweren Krankheit einmalig die vereinbarte Versicherungssumme aus. Im Todesfall Mit dieser Summe können beispielsweise Spezialisten aufgesucht werden oder kostspielige Umbauten in der Wohnung vorgenommen werden.
Im Gegensatz dazu leistet die Berufsunfähigkeitsversicherung eine laufende Rente aus. Empfehlenswert ist die Dread Disease-Versicherung für Freiberufler, Selbständige und Unternehmer, denn so kann im Ernstfall die Existenz gesichert werden. Nähere Erläuterungen sowie Angebote und Vergleiche erhält man unter http://www.dread-disease.net/.
Die Dread Disease-Versicherung ist auch eine Alternative für Personen, die in keine Berufsunfähigkeitsversicherung aufgenommen werden können.
Die Versicherung ist eine sinnvolle Ergänzung zur Berufsunfähigkeitsversicherung, da beide ineinander greifen. Allerdings scheint ein Abschluss der Dread Disease-Versicherung anstelle der Berufsunfähigkeitsversicherung wenig sinnvoll, da durch diese nur schwere Krankheiten versichert werden und keine Erkrankungen von Gelenken oder Rücken sowie Venen und Arterien, die sehr häufig zur Berufsunfähigkeit führen.
Am besten wird die Dread Disease-Versicherung in jungen Jahren abgeschlossen. Dann sind nämlich die Beiträge noch nicht so hoch, außerdem kann es auch im jungen Alter zu schweren Erkrankungen kommen, und wenn dann nicht ausreichend Rücklagen vorhanden sind, kann das den schnellen Ruin bedeuten.
Der zu zahlende Betrag wird für jeden Versicherungsnehmer individuell berechnet und hängt von Alter, Geschlecht und Laufzeit, Vorerkrankung, Versicherungssumme und selbstverständlich von den zu versichernden Risiken ab. Beispielrechnungen sind unter http://www.dread-disease.net/beispielrechnungen.html zu finden.
Autor: daniel-franke - veröffentlicht am 29.10.2009 - 11:08:44 - letzte Überarbeitung am 29.10.2009 - 11:08:44
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